Viessmann Vitovalor. Die Heizung, die auch Strom kann. Jetzt informieren und Energiekosten sparen.
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Häufige Fragen zum Ein- und Umbau von Heizungen

Mal eben einen neue Heizung einbauen – wenn das so einfach wäre! Aber es ist einfach, versprechen die Anbieter im Internet, bei denen du mit wenigen Klicks ein Angebot einfordern und den Umbau deiner Heizungsanlage in Auftrag geben kannst.

Doch wie lange dauert so ein Umbau? Mit welchen Kosten musst du rechnen? Gibt es Förderungen? Beraten die Heizungsbauer dazu? All diese Fragen und mehr beantwortet das FAQ von HeizungsbauerCheck.de

Kann ich auch im Winter eine neue Heizung einbauen lassen?

Auch im Winter kannst du dir eine neue Heizung einbauen lassen. In der Regel dauert der Umbau nur einen einzigen Tag, manchmal auch zwei. Modernste Automatisierung macht es möglich: Zum Beispiel können die Bauarbeiter vor Ort fehlende Teile per App anfordern und sie umgehend nachliefern lassen. Und schon vor der Baustelle wird darauf geachtet, dass der Umbau reibungslos über die Bühne geht. Gute Planung ist alles!

Wie schnell geht der Einbau?

Bei manchen Anbietern kannst du mit wenigen Angaben sowie hochgeladenen Fotos deiner jetzigen Heizung innerhalb von Minuten ein Angebot anfordern. Dieses wird dir in der Regel zügig, innerhalb ein-zwei Tage, zugeschickt. Nimmst du es an, vereinbarst du auch gleich den Umbautermin. Bei anderen Anbietern, oder wenn du dich unsicher fühlst, steht erst mal eine ausführliche Beratung an. Hast du diese hinter dir, geht es schneller voran: Der Umbau selbst dauert in der Regel nur einen oder zwei Tage.

Wie teuer ist eine neue Heizung?

Bei etwa 5.000 Euro geht es los; manchmal findest du auch schon Heizungen für einen geringeren Preis. Schau aber, dass die Heizung dann auch eine ausreichende Leistung vorweisen kann. Gasheizungen sind in der Regel am preiswertesten; teurer wird es bei Öl- und Kombi-Anlagen, z. B mit Solar.

Sind die Einbaukosten ein Festpreis?

Ja, meist erhältst du mit dem Angebot für einen Heizungseinbau ein Festpreisangebot, also ein Preisangebot, das auch alles inklusive hat: die Heizung selbst, nötiges Material und natürlich den Einbau vor Ort. Es kann aber doch vorkommen, dass beim Einbau vor Ort noch etwas entdeckt wird, was zusätzliche Kosten verursacht, z. B. eine nötige Rohrverlängerung. Frag am besten vor dem Unterschreiben des für dich erstellten Angebots, wie in einem solchen Falle verfahren wird.

Wie kann das überhaupt funktionieren, mir ein Angebot ohne Besichtigung zu erstellen?

Um dir ein Angebot erstellen zu können, brauchen die Heizungsbauer einige Infos zu deiner jetzigen Heizung sowie zu den Räumlichkeiten. Diese Punkte werden online abgefragt; du gibst die Antworten in das jeweilige Anfrageformular der Seiten ein. Auch Fotos musst du meist hochladen, damit sich die Heizungsbauer ein gutes Bild von deiner speziellen Situation machen können. Telefonisch können dann letzte Unklarheiten beseitigt werden, so dass der Heizungsbauer am Ende doch ein recht komplexes Bild hat und dir ein passendes Angebot erstellen kann.

Warum sind die Anbieter im Internet billiger als die örtliche Konkurrenz?

Durch die Online-Klärung deiner Anfragen werden Kosten gespart. Auch dass die Heizungsbauer keinen Showroom oder Laden unterhalten müssen, schlägt sich letztendlich in Einsparungen für dich nieder. Ebenso verhält es sich mit Lagerkosten – die Geräte (Heizkessel und Heizkörper, Pumpen, Solaranlagen, etc.), die dann bei dir eingebaut werden, lagern nicht irgendwo kostenintensiv, sondern werden vom Heizungsbauer direkt beim Hersteller für dich geordert.

Habe ich Garantie auf die neue Heizung?

Du hast zwei verschiedene Garantien: die Garantie auf die Geräte selbst (Laufzeit der Garantie abhängig vom Hersteller) sowie eine Garantie auf die Einbauarbeiten. Einige Portale verlängern diese freiwillig auf fünf, mitunter gar 10 Jahre.

Nutzen die Heizungsbauer Markengeräte

Alle auf HeizungsbauerCheck untersuchten Heizungsbauer bieten Geräte unterschiedlicher Hersteller an. Immer sind namhafte Marken dabei: Buderus, Vaillant, Viessmann, Junkers, Wolf, dazu auch Brötje, Remeha, ETA, Waterkotte, SolarEis und Jaga. Unter diesen Geräten gilt es sich zu entscheiden; greif auf die angebotene Beratung zurück!

Wer baut die Heizung dann ein?

Alle Anbieter operieren deutschlandweit, die meisten auch mit eigenen Filialen und Notruf-Stützpunkten in deiner Nähe. In der Regel kommt also ein Heizungsbauer zu dir, der bei dem von dir ausgesuchten Unternehmen angestellt ist.

Gibt es auch einen Notdienst?

Alle Heizungsbauer unterhalten einen eigenen Notdienst bzw. kooperieren mit Anbietern vor Ort, an die du dich dann wenden kannst, sollte es zu Störungen kommen. Manche der hier vorgestellten Portale gehen dazu noch eine Schritt weiter und bieten dir eine regelmäßige Wartung deiner neuen Heizung an, auch wenn das Unternehmen seinen Sitz ganz woanders in Deutschland hat.

Gibt es Fördergelder für den Heizungsumbau?

Es gibt verschiedene Förderprogramme, die bei der Finanzierung eines Umbaus helfen. Auf den Seiten der meisten Anbieter findest du weitere Infos dazu, teils auch gleich inklusive Antragsformular zum Herunterladen. Auch Beratung bieten die auf HeizungsbauerCheck.de vorgestellten Portal an: mal ausführlicher, sogar inklusive der Beantragung der Gelder für dich; mal weniger umfangreich. Das haben wir als Kriterium für unseren Vergleich aufgenommen; schau also einfach mal auf unsere Heizungsbauer-Vergleichsseite.

Wie hoch sind die Fördergelder

Wie hoch die Förderung für einen Heizungsumbau ist, hängt von der aktuellen bzw. der neuen Heizung ab. Lass dich von den Anbietern beraten – so testest du auch gleich ihren Kundenservice.

Tipp: Viessmann Vitovalor