Viessmann Vitovalor. Die Heizung, die auch Strom kann. Jetzt informieren und Energiekosten sparen.
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Interview: Matthias Druffel von easyHeizung

Matthias Druffel, easyHeizung

Herr Druffel, welche Angebote bieten Sie Ihren Kunden?

easyHeizung bietet bundesweit den Einbau und die Modernisierung von Heizungsanlagen an. Die von uns online abgegebenen Preise verstehen sich als verbindliche Festpreise für die angefragten Leistungen. Es gibt keine versteckten oder nachträglichen Kosten. Der Kunde kann sich also voll und ganz auf unseren Angebotspreis verlassen.

Zusätzlich übernehmen wir für unsere Kunden die gesamte Abstimmung und Abwicklung mit dem Energieversorger, dem Schornsteinfeger, dem Energieberater, sonstigen Behörden und natürlich den staatlichen Fördermittelgebern wie der KfW-Bank oder dem BAFA.

Für Hausbesitzer, die ein besonderes Augenmerk auf Komfort legen und gleichzeitig bei den Energiekosten sparen möchten, haben wir unser wärmeAbo! entwickelt. Hierbei planen, bauen und warten wir die neue Heizung gegen eine monatliche Gebühr und gehen noch einen Schritt über das bekannte Heizungscontracting hinaus. Wir überprüfen für den Kunden zum Beispiel kostenlos jährlich den Gasvertrag und machen ihn auf einen günstigeren Anbieter aufmerksam. Ob der Hausbesitzer dann unserem Vorschlag folgt und wechselt, ist ganz allein seine Entscheidung. Dies bietet so kein anderer Heizungsbauer in Deutschland.

Um unserem eigenen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, verbauen wir mit unseren Gesellen und Heizungsbaumeistern ausschließlich namhafte Kesselhersteller und Heizungskomponenten.

Wie schnell amortisiert sich eine neue Heizung typischerweise?

Leider lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten, denn zu viele Einflussfaktoren sind hier zu beachten. Unabhängige Studien zum Beispiel der DEKRA haben aber gezeigt, dass die Heizungsmodernisierung die wirtschaftlichste Maßnahme ist, wenn man energetisch sanieren möchte. Grob sprechen Experten von 5 bis 8 Jahren Amortisationszeit.

Welche Rolle spielen Fördermittel bei der Finanzierung neuer Heizungsanlagen?

Bei uns spielen Fördermittel eine sehr große Rolle. Bei weit über 90 Prozent aller Kunden, die staatliche Fördergelder in Anspruch nehmen wollten, wurden diese Mittel auch bewilligt und reduzierten so die Investitionskosten deutlich.

Welches sind Ihre wichtigsten Märkte?

Wir sind derzeit annähernd flächendeckend lokal in Deutschland vertreten. Größentechnisch bedienen wir vorrangig den Ein- und Zweifamilienhausbesitzer. Wir haben aber auch schon Anlagen mit mehreren 100 KW automatisiert ausgelegt, angeboten und eingebaut.
Im Hinblick auf die Energieerzeuger sind wir derzeit mit Gas, Öl, und Solar bundesweit gut aufgestellt. Wärmepumpen und Brennstoffzellenheizungen können wir derzeit in ausgewählten Regionen anbieten.

Wo steht easyHeizung in drei Jahren?

Gute Frage. Die seit mehreren Jahren künstlich niedrigen Energiepreise sorgen aktuell nicht für eine erhöhte Nachfrage. Dies bedeutet jedoch, dass wir in wenigen Jahren auf einen massiven Nachholeffekt im Bereich der energetischen Sanierung treffen werden. Die Ziele der eingeläuteten Energiewende sind ohne die „Wärmewende im Heizungskeller“ nicht umzusetzen. Gleichzeitig gibt es einen massiven Fachkräftemangel in unserer Branche. Es wird also viel zu tun geben.
Unsere Kunden werden in ein paar Jahren noch schneller ein verbindliches und vor allem verständliches Angebot erwarten, als diese bereits heute der Fall ist.
Hierauf sind wir optimal vorbereitet.

Was schreiben Sie über die Gründung von easyHeizung in Ihren Memoiren?

Von der Idee bis zur Umsetzung ist es ein steiniger Weg und es braucht ein hochmotiviertes Team aus Heizungsfachmännern, Programmierern und Web-Experten, die am gleichen Strang ziehen und täglich Bestleistung geben. Dank einer schnellen und offenen Fehlerkultur werden wir jeden Tag besser. Ein solches Projekt auf die Beine zu stellen, ist ein dickes Brett. Aber wir haben es gemeinsam geschafft.

8. März 2017

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